Der Bergdoktor
samstags, 19.25 Uhr
Nach dem schweren Unfall von Martins Verlobter Andrea gilt seine Aufmerksamkeit vollständig ihrer Genesung. Ihr Zustand verbessert sich zunächst und sie erwacht aus dem Koma. Doch dann schlägt das Schicksal erbarmungslos zu: Andrea hat keine Chance auf Heilung. Deshalb entscheidet sie sich gegen den Widerstand von Martin, ihrem Leben ein vorzeitiges Ende zu setzen, um wenigstens zwei todkranken Neugeborenen eine Zukunft zu geben.
Martin (Hans Sigl, „SOKO Kitzbühel“) kann Andreas Entscheidung nicht nachvollziehen und verspürt zunächst statt Trauer nur Wut. Mithilfe seiner Mutter Lisbeth (Monika Baumgartner, „Der Bulle von Tölz“) und Lillis (Ronja Forcher, „SOKO Wien“) einfacher, aber entwaffnenden Sicht der Dinge gelingt es Martin schließlich, Andreas Tod zu akzeptieren. Sein Bruder Hans (Heiko Ruprecht, „Liebe, Babys und Familienglück“) versucht ebenfalls, Martin mit seinen Mitteln zu helfen. Doch das Auftauchen von Klaras Ex-Mann Peter stellt auch die Welt von Hans auf den Kopf. Denn zwischen Peter und Klara scheint immer noch eine überaus freundschaftliche Beziehung zu bestehen.
Während Martin nach Andreas Tod an alles andere als eine neue Beziehung denkt, scheint sich eine Nähe zwischen Martin und der jungen Ärztin Dr. Lena Imhoff (Pia Baresch, „Forsthaus Falkenau“) zu entwickeln. Es ist zunächst ein kollegiales Miteinander der beiden. Martin verliebt sich jedoch und geht schließlich auf Lena zu. Doch als er glaubt, dass ihr Glück perfekt ist, stellt sich heraus, dass Lena verheiratet ist. Martin weiß nicht, wie er mit der Situation umgehen soll, als ihm Lena sagt, dass sie gern mit ihm zusammen ist, sich aber auch um ihren schwer kranken Mann kümmern muss.
Des Weiteren fordern Schicksalsschläge den Zusammenhalt der Familie Gruber im weiteren Verlauf der Staffel. So wird Hans während eines Rettungseinsatzes mit Martin schwer verletzt und ihm droht, nie wieder richtig laufen zu können. Lisbeths verschollener Bruder kehrt zurück auf den Gruberhof und obendrein wird Lilli in den Strudel der Pubertät geraten – und damit speziell ihre Väter gehörig auf Trab halten.
