W&V-Sonderveröffentlichung

Mobilität ist, was man daraus macht: Längst ist der Begriff nicht mehr unmittelbar mit dem Auto verknüpft, sondern zum Lebensgefühl geworden.

Es geht um Freiheit, Entdeckungen, Neuland. Da kann das Web eine Rolle spielen. Nämlich dann, wenn es zum Verbindungsglied mit der „Kohlenstoffwelt“ wird, wie Digitaler die nicht-virtuelle Realität nennen. Wenn die Oma mit den Enkeln chatten kann, während sie in Brasilien sind. Wenn man mitbekommt, was da draußen passiert, ohne selbst dabei sein zu können. Damit wächst auch die emotionale Bindung an das jeweilige Gerät – Jugendliche ohne Zugang zu sozialen Medien fühlen sich verloren und ausgeschlossen.  Kein Wunder also, dass Umfragen für Schlagzeilen sorgen können wie „Smartphone wichtiger als Sex“.

Dass das Smartphone aber, wie gern behauptet, das Auto als Statussymbol ablöst, kann nur zur Hälfte stimmen.

Wenn Sie an Werbung im ZDF denken, ...

dann kommen Ihnen sicherlich zuerst diese kleinen Kerlchen in den Kopf:

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